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    <updated>2026-03-06T21:13:57+01:00</updated>
    
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            <title type="text">Eine Hülsenmutter in M8</title>
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                                            In diesem Blog, gehen wir auf die sehr begehrte Größe M8 ein
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                 Für viele junge Heimwerker stellt der Begriff Hülsenmutter erstmal ein Rätsel dar. Eigentlich hat doch jede Mutter ein Loch, nämlich das, wo man die Schraube reindreht. Aber so ein Schraubloch kann man doch nicht als Hülse bezeichnen? Stimmt, da hat derjenige, dem zum ersten Mal in einer Bauanleitung der Begriff  Hülsenmutter M8  untergekommen ist, völlig recht. Doch wozu dient eine Hülsenmutter eigentlich genau und was hat es mit der Zuordnung M8 auf sich? Wenn man sich im Web auf die Suche nach dem Begriff Hülsenmutter macht, trifft man auf so einige Definitionen, die ohne ein erklärendes Bild dazu praktisch überhaupt keinen Sinn machen. Eine einigermaßen taugliche Erklärung findet sich natürlich bei Wikipedia. Dort bezieht man sich allerdings auf die Beschreibung eines Händlers, dessen Website nicht mehr existiert. Mag sein, dass seine  Definition der Hülsenmutter in M8  zwar genau genug war, aber keine hinreichenden Werbeeffekt hatte? Aber wir können es gerne hier einmal versuchen, für EisenRon eine Definition zu finden, die jeder auf Anhieb versteht. Doch zunächst der leichtere Teil. M8 kennen wir als Begriff von anderen Muttern und sogar von Schrauben. Das M steht hierbei für metrisch. 
 Definition M8 
  Metrische Gewinde nach DIN 13-1 bezeichnen Gewinde mit einer Größenangabe in Millimetern und einem Winkel von 60° Grad, den die benachbarten Flanken zweier Gewindegänge zueinander haben.  Je steiler dieser Winkel ist, desto größer ist die Reibung bei der Bewegung der Schraube im Gewinde und desto weniger leicht kann sich die Schraube unabsichtlich lösen. Eine Hülsenmutter M8 verfügt also über ein metrisches Gewinde mit einer Nenngröße von 8 Millimetern und einem Flankenwinkel von 60° Grad, der auch als Spitzwinkel bezeichnet wird. Doch der Nennwert von 8 mm bei dieser Hülsenmutter bezeichnet nicht etwa die Kerngröße oder die Größe mit den Gängen des Gewindes. Das M8 der Hülsenmutter bezieht sich auf das jedenfalls zu unterschreitende Gesamtmaß mit der Außenwand. Denn dieses Außenmaß der Hülsenmutter muss ja in eine 8 mm Bohrung passen. Der Kerndurchmesser der Hülsenmutter M8 liegt nach ISO bei 6,466 mm. Die Gewindetiefe liegt bei 0,767 mm. Der Außendurchmesser darf maximal 7,972 mm betragen. Das klingt ganz schön kompliziert. Wenn wir jetzt den Begriff M8 für die Hülsenmutter geklärt haben, können wir zur Definition der Hülsenmutter selbst vordringen. 
 Definition Hülsenmutter 
  Eine Hülsenmutter ist ein Hohlkörper in der Form eines Zylinders.  Am Kopf des Zylinders befindet sich ein Antrieb wie ein Kreuzschlitz oder ein Innensechskant, so dass der Hohlkörper wie eine Schraube gedreht werden kann. Im Innern des Zylinders befindet sich ein metrisches Gewinde, in das ein Schraubgewinde eingedreht werden kann, bis es an den Kopf der Hülsenmutter stößt. Handelt es es ich bei dem Schraubgewinde um eine Schraube mit Antrieb, kann durch den Anzug an beiden Enden die Verbindung besonders fest angezogen werden. 
 Damit haben wir die Hülsenmutter M8 wirklich erschöpfend erklärt, nicht wahr?  Unsere Hülsenmuttern für den Möbelbau oder andere Zwecke findet Ihr in der gewohnt guten Qualität und  zum niedrigen Preis hier.   
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                            <updated>2020-12-14T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wissenswertes über Balkenschuhe von EisenRon.de</title>
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                                            Was sind Balkenschuhe, die Vorschriften, wie werden Sie befestigt - es bleibt spannend!
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                 Informiert Euch über die Anwendung im Einzelfall 
 Zur richtigen und zweckdienlichen Anwendung der Balkenschuhe für Eure Holzkonstruktion gibt es einige Aspekte zu beachten, die wir Euch in diesem Blogbeitrag etwas näher bringen wollen. Diese kleine Anleitung erhebt aber nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und ersetzt keine genaue Bedienungsanleitung. Falls Ihr weitergehende Fragen habt, nutzt unser Kontaktformular oder wendet Euch an einen Fachmann. Wir können immer nur allgemeine Hinweise geben, da wir aus der Ferne Euer Bauvorhaben nicht richtig einschätzen können. 
 Was sind Balkenschuhe? 
 Wer das erste Mal mit dem Begriff Balkenschuhe zu tun bekommt, rätselt etwas herum. Werden die Balken da hineingestellt, wenn sie im Boden befestigt werden müssen? Oder sind Balkenschuhe etwa Überzieher aus Kunststoff, die die Balken vor der Witterung schützen sollen? Alles nicht ganz richtig. Balkenschuhe gehören technisch gesehen in die Gruppe der Verbinder.  Bei einem Balkenschuh handelt es sich um ein Stahlblechformteil, das winkelförmig so gebogen ist,  dass Balken und Querbalken exakt miteinander verbunden und befestigt werden können. Balkenschuhe gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen und Formen sowohl für Holz als auch für Stahl und Beton. Der Name Balkenschuh rührt daher, dass die grundlegenden Formen den Hauptbalken U-förmig wie ein Schuh umschließen. Rechtwinklig abgebogene Flügel an den Seiten ermöglichen die Befestigung der Querbalken. Auch beim Anschauen erinnert die Konstruktion vom Aussehen an einen Schuh.  Balkenschuhe gibt es mit außen- oder innenliegenden Schenkeln,  mit verstellbaren Elementen oder auch verstellbarer Neigung. Dazu kommen besonders große oder verstärkte Balkenschuhe, solche mit verschiedenen Winkelmaßen oder verstellbaren Winkeln. Neben den unterschiedlichen Größen und Stärken findet man im Fachhandel auch Spezial-Balkenschuhe für ganz bestimmte Zwecke, so die Gerberverbinder oder Eckverbinder für das Fachwerk. Gerberverbinder spielen eine wichtige Rolle für den Ausgleich von Scherkräften. 
 Vorschriften für Balkenschuhe 
 Ihr seht, die Vielzahl der Möglichkeiten für die Balkenschuhe erfordert schon einiges fachmännische Wissen. Dennoch sind die klassischen und herkömmlichen Balkenschuhe auch für Heimwerker interessant. Da die  Balkenschuhe im Hausbau  eingesetzt werden, unterliegt ihre Herstellung und Anwendung bestimmten Bauvorschriften und Normen, die es bei jedem offiziellen, also zu genehmigenden Bauvorhaben einzuhalten gilt. Dazu gehört auch die  ETA-Zulassung,  die selbstverständlich  für  unsere Balkenschuhe  vorliegt.  Die jeweilige Nagelung der Balkenschuhe wird je nach Anwendungsfall statistisch berechnet und dann für jede Form von Balkenschuh festgelegt. Das heißt, wenn Ihr einen sicheren Sitz haben wollt, solltet Ihr das vorgegebene Nagelmuster auch voll vernageln und zwar mit Anker- bzw. Kammnägeln. Eine Teilausnagelung ist manchmal möglich, um Nägel und Arbeitszeit zu sparen. Jedoch sollte hier die Belastung jeweils berechnet werden. 
 Wie werden Balkenschuhe befestigt? 
  Balkenschuhe bestehen aus feuerverzinktem Stahl  und sind daher sowohl korrosionsbeständig als auch für große Belastungen geeignet, selbst wenn sie winklig bzw. zweiachsig verwendet werden.  Balkenschuhe werden mit Schrauben oder Nägeln befestigt,  wobei Nägel in den meisten Fällen ausreichen, wenn die vorgebohrten Löcher richtig ausgenutzt werden. Dazu nimmt man die sogenannten Ankernägel, die durch ihre Machart besser gegen das Herausrutschen gesichert sind. Die Kammnägel haben zudem eine konische Kopfform, die die Kraftübertragung optimiert und damit besonders fest ist. Im Beton werden Schrauben mit Unterlegscheiben und Muttern verwendet, dafür sind extra große Aussparungen in den Balkenschuhen vorhanden. Beim Bau von Carports oder Gartenhäusern sind die Balkenschuhe besonders beliebt, weil sie praktisch unsichtbar befestigt werden können. Insbesondere eignen sie sich dafür, einen senkrechten Hauptträger mit den waagrechten Seitenträgern zu verbinden. Diese lassen sich dann zur Stütze auch mit dem Mauerwerk des Hauses verbinden. Eine weitere Rolle spielen die Balkenschuhe bei der Befestigung der Hauptträger im Boden. Hier können sie mit dem Betonanker verbunden werden und bieten dank ihrer guten Belastbarkeit einen sicheren Halt. 
 Balkenschuhe, Scherkräfte und Torsionskräfte 
 Besonders geprüft werden sollten die Balkenschuhe bzw. ihre Verwendung, wenn über die Biegekräfte hinaus auch noch Scherkräfte auftreten können. Hier muss ggf. über weitere Befestigungsmöglichkeiten nachgedacht werden. Scherkräfte bedeuten parallel wirkende Kräfte in entgegengesetzter Richtung, ähnlich wie bei einer Schere. Dadurch kann das Material verbogen oder bewegt werden, weil an beiden Enden der Balken auch noch die Hebelwirkung als Krafteinfluss hinzukommt. Die Torsionskraft beschreibt dagegen das Drehmoment, das auf z.B. einen Hauptträger ausgeübt werden kann. Wenn auf einer Seite der Hauptträger wesentlich stärker belastet wird als auf der anderen, kann eine Drehkraft entstehen, für die der normale Balkenschuh nicht ausgerichtet ist. 
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                            <updated>2020-11-19T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wie Du den richtigen Kantenumleimer findest</title>
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                                            Wie finde ich den passenden Kantenumleimer und welche Unterschiede gibt es?
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                 Ihr kennt ihn ja bestimmt: Der  Kantenumleimer ist eine der ganz bequemen und preiswerten Möglichkeiten,  wie man die Kanten Arbeitsplatten oder Tischplatten verschönern kann. Gerade die Kanten von Sperrholzplatten bieten keinen schönen Anblick. Zudem sind sie oft so faserig, dass sich bei längerem Gebrauch immer wieder kleine Teile daraus lösen. Dafür gibt es die Kantenumleimer. Wenn man solche Platten fertig kauft, sind  Kantenumleimer häufig schon angebracht,  aber je nach Qualität können sie sich nach einigen Jahren lösen. Das gilt speziell für die Ecken, die dann entsprechend hässlich aussehen. 
 Hier lassen sich die  ausgezeichneten Kantenumleimer von EisenRon  einsetzen. Im Prinzip funktionieren alle Kantenumleimer auf die gleiche Weise. Wir haben Dir das natürlich genau beschrieben, damit Du alles richtig machst, wenn Du die Kantenumleimer das erste Mal einsetzt. Schau gleich mal hier auf der unteren Hälfte der Seite nach. Du findest die Anleitung unter der Überschrift “Wie das Umleimen einer Tischplatte funktioniert” Es gibt eine Vielzahl    verschiedener Kantenumleimer,    damit Du auf jeden Fall einen findest, der möglichst gut zum Material der Platte passt, auf der Du den Kantenumleimer anbringen willst. Damit sich die vielen Kantenumleimer gut unterscheiden und einteilen lassen, haben wir fünf verschiedene Kategorien gebildet, nach denen Du die Kantenumleimer durchsuchen kannst. 
  1. Das Dekor    Kantenumleimer werden in vielen verschiedenen Dekoren  hergestellt, die auch für die Möbel verwendet werden. Bei uns findest Du so gut wie alle. Wir haben sie alphabetisch geordnet. Das reicht also vom Ahorn bis zur Farbe Weiß. Dazwischen gibt es Anthrazit, Eiche, Edelstahl, Aluminium, Nussbaum, Esche und so weiter. 
  2. Das Material    Die Kantenumleimer bei EisenRon  bestehen entweder aus Melamin, ABS oder echtem Buchen Furnier. Letzteres ist natürlich besonders wertvoll. Melamin ist eine chemische Substanz, die sich zu einem recht stabilen Harz umwandeln lässt. Melamin wird auch zu Duroplast weiterentwickelt, also einer Art elastischem Kunststoff. Melamin findet sich sowohl als Geschirr wie auch als Schmutzradierer. Des Weiteren verwenden wir ABS für unsere Kantenumleimer. ABS ist ein oft verwendeter thermoplastischer Kunststoff, der vor allem für seine Schlagzähigkeit, Temperaturbeständigkeit und Langlebigkeit geschätzt wird. 
  3. Die Rückseite   Die allermeisten  Kantenumleimer funktionieren nach dem gleichen Prinzip.  Auf der Rückseite befindet sich ein Leim, der sich bei Hitzeeinwirkung verflüssigt und beim Abkühlen dann klebt. Das heißt, man kann die Kantenumleimer einfach auf die Kanten kleben, indem man sie per Bügeleisen erhitzt und gleichzeitig auf die Kanten presst. Es gibt aber Hintergründe, bei denen man kein Bügeleisen einsetzen mag oder darf. Für solche Fälle bieten wir auch einen Kantenumleimer an, der eine selbstklebende Rückseite hat. Er ist auf Rollen in Mattweiß verfügbar und besteht aus Melamin. 
  4. Die Rollenbreite   Mit dem richtigen Dekor und dem geeigneten Material kannst Du Dich jetzt den Abmessungen zuwenden. Wir breit ist denn die Kante, die Du umleimen willst?  Wichtig beim Kantenumleimer  ist, dass er immer ein wenig breiter sein sollte, als die Kante, die Du umleimen willst. Wenn Du exakt die gleiche Breite hast, läufst Du Gefahr, dass bei den winzigsten Ungenauigkeiten ein Teil der Kante zu sehen ist. Meist ist es sicherer, die überstehende Breite mit einem scharfen Messer abzuschneiden. Wir bieten Dir sechs verschiedene Rollenbreiten an, die von 17 mm bis 60 mm reichen. Allerdings sind darunter auch selten verwendete Breitenmaße wie 43 mm oder die großen 60 mm, für die es auf dem Markt nur wenige Produkte gibt. 
  5. Die Rollenlänge   Die Rollenlänge bestimmt sich natürlich aus der Länge der Kanten, die Du umleimen willst. Für den privaten Anwender werden 5 Meter häufig genügen. Bei großen Platten können es auch schon mal 10 Meter werden. Wir haben aber auch Rollenlängen für die Profis, die jede Menge Kante umleimen müssen. Dafür stehen auch Kantenumleimer mit 50 Meter zur Verfügung. Die sind natürlich aufgrund der Materialmenge günstiger im Einkauf. 
 Für die  Auswahl Deines passenden Kantenumleimers  kannst Du bei den verschiedenen Kategorien jeweils Deine Wahl ankreuzen, und die Datenbank gibt Dir die entsprechenden Ergebnisse aus. Falls Du einmal kein Ergebnis oder zu wenige Ergebnisse angezeigt bekommst, solltest Du eventuell eine Kategorie abwählen. Dazu wird Dir die Option “Alle Filter zurücksetzen” angeboten. 
  Wir wünschen Dir viel Spaß beim Anbringen Deines neuen Kantenumleimers!  
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                            <updated>2020-10-28T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Spenglerschrauben - richtig verwenden</title>
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                                            Der Umgang mit Spengerlschrauben wird euch hier erklärt. EisenRon hat den Ratschlag für euch.
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                 Jeder hat schonmal den älteren Begriff “Spengler” gehört. Aber die eigentliche Bedeutung des Begriffs als Berufsbezeichnung ist vielen schon nicht mehr geläufig. Das ist natürlich im Handwerk anders. Zumindest in Süddeutschland ist der Spengler ein geachteter Fachmann, der sich mit der Verarbeitung und Befestigung von blechartigen Werkstoffen bestens auskennt. Wenn ein Dach eingedeckt oder eine Regenrinne montiert wird, ist der Spengler nicht weit. Den Ansprüchen seines Berufs entsprechen auch die Schrauben, mit denen er diese Materialien befestigt. Die  Spenglerschrauben erfüllen genau die Voraussetzungen,  die man an sicher und haltbar befestigte Blechabdeckungen stellen muss. Meist werden Blechabdeckungen aus Kupfer- oder Stahlblech auf Holzträgern im Außenbereich befestigt. Einerseits sollten also die  Spenglerschrauben selbst aus Edelstahl  sein, um nicht so schnell zu rosten. Andererseits könnte das Holz durch eindringende Feuchtigkeit Schaden nehmen. Daher verfügen die Spenglerschrauben über eine eigene Vorrichtung dagegen. 
 Die Dichtscheibe der Spenglerschrauben 
 Gleich  unter dem Kopf der Spenglerschrauben befindet sich eine Art Beilagscheibe  mit eingeklebter Dichtung. Diese besteht aus hochwertigem Kunststoff, wie Neopren oder EPDM. Beides sind synthetische Kautschuk-Formen, die elastisch, aber sehr widerstandsfähig sind. Diese Dichtscheibe sorgt auf der einen Seite dafür, dass das Bohrloch möglichst sicher und fest verschlossen wird, wenn die Spenglerschrauben angezogen werden. Gleichzeitig überträgt die  Dichtscheibe der Spenglerschrauben  die Kraft beim Anzug auf einen größeren Teil des Bleches. Das verformt sich damit nicht so leicht, die Spenglerschrauben können also fester angezogen werden. 
 Die Bauart der Spenglerschrauben 
 Wie schon erwähnt, werden    Spenglerschrauben aus Edelstahl    hergestellt. Falls sie im Schwimmbad, an der Küste oder beim Bootsbau eingesetzt werden, sollte dieser Edelstahl zur Güteklasse A4 gehören, damit Chlor und Salze den Spenglerschrauben nichts anhaben können. Die  Spenglerschrauben von EisenRon  verfügen über ein scharfes Teilgewinde und einen Linsenkopf. Damit die Spenglerschrauben mit Kraft und Schnelligkeit verschraubt werden können, sind sie dazu mit einem Torxantrieb versehen. Dieser Innensechskant-Antrieb benötigt zwar einen speziell geformten Bit, kann dafür aber besonders sicher und fest verschraubt werden. Das ist beim Blech besonders wichtig, da jedes Schwanken oder Taumeln der Spenglerschraube das Loch im Blech vergrößern würde. 
 Spenglerschrauben mit eigener Bohrspitze 
 Bei einem Durchmesser von meist 4,5 mm beträgt der Durchmesser der Dichtscheibe 15 mm. Meist werden die  Spenglerschrauben mit einer normalen Spitze  hergestellt. Man muss davon ausgehen, dass genau platzierte Löcher in Stahlblech oder Kupferblech vorgebohrt werden müssen. Jedoch führen wir beim EisenRon auch  Spenglerschrauben, die über eine eigene Bohrspitze verfügen.  Sie können bei bestimmten Arten Blech das Vorbohren ersparen. In jedem Fall aber sollte das Einschrauben der Spenglerschrauben mit einem voreingestellten Drehmomentbegrenzer erfolgen, damit das Blech nicht beschädigt wird. 
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                            <updated>2020-08-13T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Das Verlegen eines Dielenbodens mit Dielenschrauben</title>
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                                            Wie wird eine Dielenboden mit Dielenschrauben am besten verlegt? Wir geben Ihnen die Tipps!
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                 Wer sich einen Dielenboden zulegen will, weiß meist genau, was er will. Ein Dielenboden ist ein langlebiger und hochwertiger Bodenbelag, der ein warmes und gemütliches Lebensgefühl im Haus vermittelt. Es gibt drei verschiedene  Möglichkeiten, diesen Dielenboden zu verlegen.  
 Die  schwimmende Verlegung bedeutet, dass die Dielen nur aneinander befestigt  sind, aber ansonsten nicht mit dem Untergrund verbunden sind. Manchmal wird auch die Art Verlegung als schwimmend bezeichnet, bei der man Lattenkreuze und Dielenschrauben zur Befestigung benutzt. Wir raten generell nicht dazu, weil eine schwimmende Verlegung nicht das sichere Trittgefühl vermittelt, das den Dielenboden auszeichnet. Auch können die Dielen sich langfristig verformen. 
 Die  vollflächige Verklebung ist für manche Untergründe  sinnvoll, wenn diese z.B. aus OSB-Platten besteht, die auf dem Estrich aufliegen. Platten und Estrich sollten allerdings praktisch völlig ausgetrocknet sein, damit das Holz nicht durch die Feuchtigkeit arbeitet. Der Nachteil der schwimmenden Verlegung besteht darin, dass einzelne Dielen nicht ohne weiteres entfernt werden können. Man sollte auf einen ökologisch einwandfreien Kleber achten, der vor jeder Belastung lang genug Zeit zum Durchtrocknen erhält. 
 Wir empfehlen die  Verlegung mit Dielenschrauben aus Edelstahl.  Die Befestigung mit den Dielenschrauben minimiert das nachträgliche Arbeiten des Holzes, d.h. der Boden kann sich weniger verziehen. Das Trittgefühl ist fest und sicher und auch ein späteres Abschleifen kann meist problemlos durchgeführt werden. Ob man beim Verschrauben des Bodens mit Dielenschrauben eine Fußbodenheizung verwenden kann, hängt von der Art des Unterbodens ab. Bewährt haben sich dafür z.B. Lagerklötze, auf denen die  Dielen mit den Dielenschrauben  verschraubt werden, wobei die entstehenden Hohlräume mit einer Schüttung plan aufgefüllt werden. 
 Das Verlegen mit Dielenschrauben 
 Wenn man den    Dielenboden mit Dielenschrauben    befestigen will, unterscheidet man die verdeckte Verschraubung von der offenen. Bei der offenen Verschraubung werden die Dielenschrauben einfach von oben in die Dielen geschraubt. Sie sollten dazu etwas versenkt werden, damit sich niemand an den Dielenschrauben verletzen kann und ein späterer Abschliff möglich ist. Häufiger ist die  verdeckte Verschraubung.  Dabei werden nur die erste und die letzte Reihe der Dielen an der Wand mit Dielenschrauben von oben befestigt. Man legt dazu die Nut-Seite an der Wand an. Ein kleiner Abstand zur Wand von 10 - 15 mm empfiehlt sich wegen möglicher Arbeitsprozesse im Dielenboden. 
 Diesen Abstand stellt man mit Keilen her. Die jeweils an die Randdiele angelegten Dielen werden so verschraubt, dass die Dielenschrauben mit einem Winkel von etwa 45 Grad durch die Feder in den Untergrund geschraubt werden. Dabei müssen die Dielenschrauben einerseits gänzlich in die Diele geschraubt werden, damit die Nut der nächsten Diele auf die Feder passt. Andererseits darf die Dielenschraube nicht zu fest angezogen werden, damit die Feder und die Diele nicht reißt. Hierzu eignet sich am besten ein Bohrschrauber mit Drehmomentbegrenzer. Der  Abstand der Dielenschrauben auf einer Diele  sollte dabei etwa 50 cm betragen. Wenn die nächste Diele auf die Feder geschoben wird, sind die Dielenschrauben nicht mehr sichtbar. Diese Methode eignet sich jedoch nur für Dielen, die nicht allzu breit sind. 
 Der Untergrund des Dielenbodens sollte unbedingt plan sein und genau wie eine Aufschüttung oder Trittschalldämmung mit der Wasserwaage kontrolliert werden. Der Höhenunterschied darf drei Millimeter nicht überschreiten. Üblich ist eine Feuchtigkeitssperre aus z.B. Polyethylen, damit das Holz keine Feuchtigkeit zieht. Generell empfiehlt sich aus Stabilitätsgründen, die Dielen in der Länge versetzt zu verlegen. 
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                            <updated>2020-06-23T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kantenumleimer sind cool</title>
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                                            Kantenumleimer bis 60 mm Breite!
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                 Wenn man sich unsere Zahlen für die Kantenumleimer anschaut, müsst Ihr als unsere Kunden ja ganz schön häufig Kantenumleimer verwenden. Aber klar, bei den Tischplatten, Arbeitsplatten und überhaupt im Möbelbau sind es gerade die sensiblen Kanten, die als erstes eine Macke haben. Und wer auf Ordnung und Ästhetik Wert legt, der will natürlich saubere Kanten haben. Was sagt der Fachmann, wenn es um den Kantenumleimer geht? 
 Laut Wikipedia ist ein Umleimer der Oberbegriff für (und jetzt kommt’s) Plattenschmalseitenbeschichtungen aus dem Bereich der Tischler. Dieses Wortmonster hat uns so gut gefallen, dass wir es Euch nicht vorenthalten wollten. Es geht aber noch weiter. Kantenumleimer ist ja nicht gleich Kantenumleimer. Die Fachleute machen nämlich bei den Kantenumleimern auch noch den Unterschied zwischem dem sogenannten Anleimer und dem Einleimer. Echt, wir haben es erst auch nicht geglaubt. Der Anleimer unter den Kantenumleimern ist nämlich die Art Beschichtung der Plattenschmalseite, die erst angebracht wird, wenn die ganze Platte fertig furniert worden ist. Das heißt, wenn Ihr bei uns einen  Kantenumleimer in Eiche, Buche, Dekor oder Edelstahl  bestellt, habt Ihr in der Fachsprache einen Anleimer gekauft. 
 Der Einleimer dagegen ist die Beschichtung der Schmalseite, die bereits vor dem Furnieren angebracht wird. Dann ist dieser Einleimer später nur noch auf der Schmalseite zu sehen. Und je nachdem, wie das Furnier auf die Spanplatte aufgetragen und befestigt wurde, ist dann überhaupt keine Kante mehr zu sehen. Und das ist ja eigentlich auch der Wunsch, wenn man die Tischplatte oder das Regal schön und gepflegt haben will. Wenn Ihr also den Kantenumleimer bei uns im Versand bestellt, wisst Ihr jetzt, dass es sich um Anleimer handelt. 
  Probleme beim Anleimen?  
 Viele Leute auch unter unseren Kunden sind aber nach wie vor ein wenig frustriert, wenn es um die Kantenumleimer geht. Sie sind einfach zu handhaben, das haben wir ja auch oft genug beschrieben. Das könnt Ihr nachlesen und zwar einmal auf der Hauptseite für die Kantenumleimer selbst unter den vielen Angeboten:    Übersicht-Kantenumleimer .   Dann findest Du aber auch einen weiteren Artikel zum Kantenumleimer in unserem Blog-Bereich, der auch interessant ist:    Blogartikel .   Da geht es nämlich um das Problem mit dem Rand, der beim Kantenanleimen häufig entsteht. Und hier haben wir auch gleich den Grund für die Frustration mit dem  Kantenumleimer aus Melamin oder ABS.  
 Denn wenn man den Kantenumleimer nicht von Berufs wegen einsetzt, kann man sich fast zwangsläufig keine Routine erarbeiten. Mehr als zwei oder dreimal im Jahr wird man als Laie kaum mit dem Kantenumleimer arbeiten, es sei denn, man ist gerade am Renovieren oder so. 
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                            <updated>2020-05-14T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Gute Terrassenschrauben kaufen</title>
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                                            EisenRon Terrassenschrauben bis A4
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                 Was zeichnet gute Terrassenschrauben aus? 
 Beim EisenRon achten wir immer auf gute Qualität unserer Produkte. Hier im Blog geben wir ergänzende Informationen und veröffentlichen gern auch mal Hinweise, Empfehlungen und Anleitungen für den Heimwerker. Wir sind allerdings bei der Auswahl unserer Produkte auch auf die Profis ausgerichtet, die genau wissen, was sie von ihren Werkzeugen, dem Zubehör und den Materialien erwarten müssen. Das gilt auch für die   Terrassenschrauben aus unserem Angebot.   
 Terrassenschrauben müssen haltbar sein 
 Eine  Terrassenschraube muss hohen Belastungen standhalten . Wie schon der Name sagt, ist sie für die sichere und dauerhafte Befestigung von Terrassendielen oder anderen Böden im Außenbereich gedacht.  Terrassenschrauben müssen also stabil , haltbar und unbeeinflussbar von Wind und Wetter ausgelegt sein. Das erreichen wir mit einem hochwertigen Material und einem dicken Schraubenschaft. Das Gewinde und der Schraubenkopf sind speziell geformt, damit die  Terrassenschraube einerseits leicht und schnell eingeschraubt  werden kann, aber andererseits die Terrassendiele fest und sicher verankert. Wenn Du das richtige Werkzeug benutzt, also einen hochwertigen Akkuschrauber mit einem leistungsfähigen Torxbit, sollte die Verlegung problemlos von statten gehen. 
 Es sollten schon Edelstahlschrauben sein 
  Terrassenschrauben bestehen im Allgemeinen aus Edelstahl  in den Klassen A2, A4 oder C1. Damit halten sie der Feuchtigkeit stand, ebenso wie die A2 oder A4 Terrassenschraube sich außerdem für die Gerbsäure eignen. Diese findet sich besonders in Tropenhölzern, die gern für die lang haltbaren Terrassendielen eingesetzt werden. Einfach verzinkte Schrauben könnten dagegen nicht lange Widerstand leisten. Wenn sie korrodieren, erzeugen sie zudem Verfärbungen im Holz, die keiner haben möchte. Terrassenschrauben aus Edelstahl sind wegen des Materials teurer als normale Schrauben, aber diese Ausgabe lohnt sich. 
 Terrassenschrauben müssen schnell und sicher versenkt werden 
 Das  Einschrauben der Terrassenschrauben  muss schnell und einfach passieren, da man ja eine ganze Menge von ihnen versenken will. Damit sie beim Anziehen nicht reißen, ist der Schaft der Schraube stärker ausgelegt als üblich. Der Schaft der Terrassenschrauben sollte mindestens 4,5 oder noch besser 5 mm Durchmesser haben. Der Torxantrieb im Schraubenkopf sorgt für einen festen und sicheren Halt des Schraubers. Diese auch Innensechskant genannte Aussparung im Schraubenkopf lässt sich nur mit einem entsprechenden Torxbit verschrauben. Dieser sitzt aber nicht nur besonders fest auf der Schraube, sondern überträgt die Kräfte derart gut verteilt auf die  Terrassenschrauben, dass die Schraubenköpfe relativ klein  ausfallen können. Das ist von entscheidender Bedeutung, damit sich die Terrassenschrauben gut versenken lassen. Der Torxantrieb hat einen weiteren Vorteil. Da sich dieser Antrieb beim Verschrauben in der Regel nicht verformt, kann die Terrassenschraube auch nach Jahren leicht wieder herausgedreht werden. 
 Die Konstruktionsform der Terrassenschrauben bringt echte Vorteile 
  Terrassenschrauben verfügen neben dem Senkkopf  zudem meist auch noch über eine spezielle Bohrspitze, eine Schneidkerbe und einen Schaftfräser bzw. eine Fräsrippe. Alle diese drei Merkmale dienen der schnellen und sicheren Verschraubung. Die Bohrspitze mit der Schneidkerbe erspart meist das Vorbohren, indem sie sich ihren Weg ins Holz bahnt und dabei verdrängtes Holz nach oben ableitet. Die Fräsrippe verschafft mit ihrem Gewinde der Terrassenschraube einen winzigen Spielraum im Holz. Damit erhält sie eine gewisse Bewegungsfreiheit, die das Knarzen des Holzes verhindern soll, wenn es arbeitet oder bewegt wird. Das Gewinde der Terrassenschrauben ist schneidend ausgelegt, damit sie sich auch durch festes Holz arbeiten können. 
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                            <updated>2020-03-13T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Qualität unserer Auspuff-Flexrohre</title>
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                                            Edelstahl Flexrohre für dein KFZ
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                 Wir bei EisenRon wollen ja immer, dass Ihr als unsere Kunden gut informiert seid. Daher stellen wir nach und nach längere Beschreibungen über unsere Artikel und Produkte ein. Dabei gibt es viele Hinweise, Tipps und Tricks für Euch, damit Ihr 
 - immer genau das Richtige kauft, - genau Bescheid wisst über die Machart und die Qualität - und eine Anleitung findet, wie man die Produkte verwendet. 
 Nach der Beschreibung für unsere guten  Flexrohre  haben uns einige Mails erreicht, in denen sich einige von Euch über die Qualität und Bauweise erkundigt haben. Dann gibt es jetzt also einen News-Artikel dazu. 
 Die Qualität der Flexrohre entscheidet 
 Unsere Flexrohre bestechen wie alle unsere Produkte durch eine erstklassige Machart, die Ihr wie immer zu wirklich günstigen Preisen kaufen könnt. Es geht natürlich immer billiger, wenn man sich lang genug im Internet umschaut. Es fragt sich dann aber auch immer, ob man sich gerade für seine  Flexrohre  nicht doch lieber für die gute Qualität entscheidet. Es geht ja schließlich um Dein Auto, zumindest aber um die Auspuffanlage, die Du mit schlechter Qualität riskieren könntest. Schauen wir uns deshalb einfach einmal an, was es über unsere Flexrohre zu sagen gibt. 
 Der Aufbau und das Material der Flexrohre 
 Du weißt ja wohl schon, dass unsere  Flexrohre dreilagig  zum Angebot kommen. Das eigentliche Rohr ist aus hochwertigem Edelstahl A2 hergestellt und erzielt damit ausgezeichnete Werte für Stabilität und Haltbarkeit. Dabei sorgt der Nickel-Chrom Stahl für Flexibilität und korrosionsfreie Stabilität. Aber allein diese Güte reicht noch nicht aus. Das Flexrohr ist dreilagig, damit es 
 - einerseits gasdicht bleibt - hochflexibel bleibt - langfristig stabil seinen Dienst erfüllt. 
 &amp;nbsp; Die äußere Schicht der Flexrohre  
 Das, was Du üblicherweise vom Flexrohr siehst, ist die erste und äußerste Schicht. Dieses Geflecht aus hochwertigem Stahldraht schützt das Flexrohr einerseits vor Verschmutzung von außen, zweitens sichert es durch die Form und Art des Geflechts die  Flexibilität der Flexrohre , trägt aber auch zu ihrer Stabilität bei. Je nach Größe muss man die Zahl und Verteilung der Drähte im Geflecht anpassen. Damit das Geflecht ausreichend flexibel aber dennoch richtig dicht abschließt, sind für die Mittelgrößen 48 Bündel zu je 12 Einzeldrähten angebracht. Damit gibt es keine unschönen Zwischenräume oder scharfe Kanten im Geflecht. 
 Das innere Wellrohr 
 Damit die zweite Schicht, das innere Wellrohr, auch tatsächlich so stabil und flexibel bleibt, besteht es aus lauter engen Windungen, die bei Druck leicht nachgeben. Je größer die Wandstärke dabei ist, desto weniger biegsam ist das Wellrohr. Je nach  Größe der Flexrohre  verwenden wir Stärken zwischen 0,3 und 0,4 mm. Das Geheimnis aber besteht in der Art der Biegung der Windungen. Während bei vielen Flexrohren die Windungen einfach U-förmig gebogen sind, sehen unsere Windungen eher aus wie ein  Ω . Diese Omega-Form lässt das Rohr den Druck wesentlich besser abfedern, bei Verformungen entstehen logischerweise weniger Schäden. 
 Inner Braid gegen die heißen Gase 
 Als zusätzlichen Schutz haben wir mit der dritten Schicht das sogenannte Inner Braid eingebaut. Dieses innere, sehr eng verwobene Geflecht aus Stahldraht sichert das Flexrohr zusätzlich vor dem ungebremsten Aufprall der heißen Gase. Es ist die Materialqualität und die Dichte des inneren und des äußeren Geflechts aus Stahldraht, die dem Flexrohr seine Unverwüstlichkeit verleihen. Jedes Flexrohr wird in mehreren verschiedenen Arbeitsgängen sorgfältig gefertigt. Dazu kommen natürlich regelmäßig Testläufe, die die Produkte auf Herz und Nieren prüfen. 
 Auf Herz und Nieren 
 Unter diesen Testläufen sind es vor allem zwei verschiedene Messverfahren,  die die Qualität hochwertiger Flexrohre eindrucksvoll unter Beweis stellen . Wenn Du bei einem Hochtemperaturtest ein derart filigranes und komplexes Bauteil auf 700 Grad erhitzt, findest Du schnell heraus, ob Material und Verarbeitung etwas taugen.  Hochwertige Flexrohre  zeigen sich davon nämlich unbeeindruckt. Da siehst Du keine schwarzen Verfärbungen oder Verformungen, die auf mindere Verarbeitung oder Materialien schließen lassen. Das zweite Messverfahren, auf das es bei den Flexrohren immer besonders ankommt, untersucht und testet die Stabilität und ggf. die Veränderungen, die das Flexrohr bei Druck und Zug aufweist. 
 Biegsam müssen sie sein 
 Erstklassige Produkte zeigen hier erstaunliche Werte. So bringt es das gute Flexrohr hier auf eine Biegefähigkeit von über 14 mm, während eine richtig billige Qualität bereits nach 5 – 6 mm schlapp macht. Ähnliches gilt für den Belastungstest, der dicht an die Realität des Autofahrens herankommt. Ein Flexrohr hat ja die vornehmliche Aufgabe, die üblichen Vibrationen des Motors aufzunehmen und durch sein eigenes Schwingungsverhalten aufzufangen. Die ultimative Belastungsprobe findet unter folgenden Umständen statt. Das Flexrohr wird so in die Testmaschine eingespannt, dass es sechsmal in der Sekunde abwechselnd Druck und Zug ausgesetzt wird, so dass es sich jedes Mal um 5 mm in beide Richtungen verformt. Auch hier kannst Du die Unterschiede zwischen guten und schlechten Flexrohren schnell erkennen. Wenn Du beim Kauf auf die richtige Qualität geachtet hast, bringt es Dein Flexrohr auf wesentlich mehr als eine Million Schwingungen. Und darunter solltest Du es nicht machen. 
 Für Flexrohre zum EisenRon! 
 So, jetzt habt Ihr einiges mehr über die Bauweise und die Qualität unserer Flexrohre zu lesen bekommen. Wenn Ihr Euch also das nächste Mal mit Eurer Auspuffanlage beschäftigen müsst, dann schaut am besten gleich beim EisenRon vorbei. Manchmal kann man sich den teuren Austausch eines Katalysators oder eines Schalldämpfers sparen, wenn man sich ein gutes Flexrohr einbaut. Natürlich solltet Ihr das gut überprüfen oder überprüfen lassen. Von hier aus können wir das natürlich nicht beurteilen. In jedem Fall aber ist ein  gutes Flexrohr  sinnvoll, um den Geräuschkomfort, sprich die Belästigung durch starke Vibrationsgeräusche im Wagen zu verbessern. Manchmal reichen dazu die standardmäßig vorne eingebauten Flexrohre aber nicht aus. Dann können Dir unsere Flexrohre gute Dienste leisten. Außerdem bringen die Flexrohre wichtige Fähigkeiten mit, die Du beim Einbau eines Sportauspuffs benötigst. Bei zu großer Hitze kann ein gutes Flexrohr die Verformungen der Auspuffrohre mildern, so dass Dir nicht auf einmal die Schrauben am Krümmer abreißen. 
 Kauf das Richtige!    
 Wie immer empfehlen wir Dir natürlich, Dich vorher genau über die nötigen Maße zu informieren, damit Du Dir den Ärger mit dem Umtausch ersparen kannst. Je nach Deinem Bedarf kaufst Du Dir Dein Flexrohr entweder direkt zum Anschweißen oder auch mit einem Anschlussstutzen. 
  Falls Du jetzt immer noch Fragen zu unseren Flexrohren hast, dann musst Du einfach anrufen. Wir sind für Dich da!  
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                            <updated>2019-07-30T14:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Mit Tellerkopfschrauben Arbeit und Material sparen</title>
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                                            Von 6 - 10 mm hat EisenRon.de deine Tellerkopfschrauben am Lager
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                 Du willst eine Pergola bauen? Klar, das ist eine gute Idee, wenn man trockenen Fußes die Garage betreten will. Ich weiß, eigentlich ist die Pergola nach oben offen, aber mit etwas Plexiglas als Dach sieht die Pergola auch gut aus, vor allem, wenn man es schön mit einigen Pflanzen berankt. Oder Du bist noch gar nicht soweit, sondern möchtest erst den Carport fertig haben? Auch gut, aber in jedem Fall benötigst du Material und Zubehör, dass die verschiedenen Holzelemente sicher und fest miteinander verbindet. Wir hatten ja im letzten Blogbeitrag schon einiges über die Schwerlastwinkel erzählt, die man für solche Zwecke gut brauchen kann. In vielen Fällen kann man die Schwerlastwinkel auch unterstützen oder sogar ganz ersetzen. Heute geht es daher um die  besten Schraubverbindungen  für solch ein Vorhaben. 
 Hast Du schon von den   Tellerkopfschrauben   gehört? 
 Wie immer im handwerklichen Bereich kennt man die Tellerkopfschrauben unter verschiedenen Bezeichnungen. Man kennt sie auch als  Sparrenschrauben oder Konstruktionsschrauben . In der Umgangssprache auf dem Bau oder unter Handwerkern werden sie häufig Ingenieursnagel genannt. Damit deutet sich schon an, für welche Zwecke sie sich besonders gut eignen. 
 &amp;nbsp; 
 Die Eigenschaften der Tellerkopfschrauben     
  Tellerkopfschrauben oder eben Sparrenschrauben  haben besondere Eigenschaften, die es ihnen ermöglichen, Holzteile mit großer Zugkraft eng und fest miteinander zu verbinden. Diese Eigenschaften erfordern bei der Herstellung einen größeren Aufwand, deswegen sind die Tellerkopfschrauben auch nicht gerade billig. Aber man kann sich felsenfest auf sie verlassen, sie erleichtern die Arbeit, und man kann mit ein paar von ihnen eine größere Menge anderer Schrauben einfach einsparen. Hier kommen die Eigenschaften, die sich zwar zum Teil auch bei anderen Schrauben finden lassen, aber in dieser Verbindung eben nur bei den Tellerkopfschrauben auftreten. 
 Die Größen der Tellerkopfschrauben 
 sind meist ziemlich lange, aber eher dünne Schrauben. Zwar gibt es sie auch in 10mm Durchmesser, aber das sind dann schon richtige Kawenzmänner, für die man richtig gutes Gerät zum Eindrehen braucht. Eine typische&amp;nbsp; Tellerkopfschraube  hat z.B. 6 x 120 mm, aber es gibt auch Größen bis zu 10 x 300 mm. Damit kann man die Schrauben sehr weit ins Holz treiben und so eine starke Verbindung schaffen. 
 Die Form der Tellerkopfschrauben 
 Man kann die Tellerkopfschrauben immer gleich an ihrem flachen Teller an der Kopfspitze erkennen. Er ist natürlich rund und nur wenige Millimeter stark. Dennoch ist dieser Teller sehr gut mit der Schraube verbunden, da reißt so schnell nichts ab. Der Teller bewirkt für die Schrauben das gleiche wie eine Unterlegscheibe. Er vergrößert die Auflage auf dem Holz. Damit kann die Schraube sehr fest angezogen werden, auch schon deswegen, weil der Teller stabiler ist als die meisten Unterlegscheiben. Dazu lässt sich der Tellerkopf recht leicht in die Oberfläche des Holzes versenken oder schließt fast plan mit der Oberfläche ab. Das sieht nicht nur gut aus, sondern schützt auch vor Verletzungen. 
 Der Antrieb der Tellerkopfschrauben 
 Zwar gibt es die&amp;nbsp; Tellerkopfschrauben  auch mit einem ganz normalen Kreuzschlitz-Antrieb, aber davon sollte man die Finger lassen. Du hast ja sicher schon vom Torxantrieb gehört. Das ist eine pfiffige Sache. Dieser patentierte und mit dem Namen geschützte Antrieb hat die Form einer rundlichen Vertiefung im Schraubenkopf, in die sechs kleine Kerben eingearbeitet sind. Daher nennt man den  Torxantrieb bei den Tellerkopfschrauben auch Sechsrundantrieb . Die speziellen Bits dafür sind relativ flach, aber passen exakt in die Torxöffnung. Die Verbindung aus rund und eckig erlaubt eine sehr hohe Kraftübertragung und damit ein sehr hohes Drehmoment. In Verbindung mit dem Tellerkopf ergibt das eine perfekte Haltbarkeit. 
 Das Gewinde der Tellerkopfschrauben 
 Die Tellerkopfschrauben haben ein spezielles Gewinde, das einerseits ziemlich breit im Verhältnis zur Schraubenstärke ist, zum Zweiten einen relativ großen Abstand zwischen den Windungen aufweist und zum Dritten sehr scharfe Kanten hat. Damit gräbt sich die Tellerkopfschraube leichter ins Holz hinein. Das wird aber noch unterstützt. 
 Der Bohrkopf mit der Schneidkerbe und dem Schaftfräser 
 Wenn man viele Schrauben zu setzen hat, will man nicht unbedingt mühsam vorbohren. Die  Tellerkopfschrauben  verfügen über eine speziell dafür geeignete Spitze. Eine Kerbe in der Spitze lässt die beim Eindrehen entstehenden Späne des Holzes nach hinten durch und verhindert so, dass sich das Holz durch den Druck spaltet. Der Schaftfräser dagegen sorgt mit leicht schräg gestellten Fräsrippen dafür, dass schon die Spitze der Schraube ein relativ breites Loch erzeugt, in das der Schraubkörper mit weniger Kraftaufwand eingedreht werden kann. In Verbindung mit dem Schneidgewinde kann man so viel tiefer ins Holz vordringen als mit normalen Holzschrauben. Aber es ist klar, dass Du diese Technik jedenfalls ein paar Mal probieren solltest, bevor Du wirklich damit Deine Holzteile verbindest. 
 Das Material der Tellerkopfschrauben 
 Die Tellerkopfschrauben müssen viel aushalten und ihre Bauform, Stabilität und Haltbarkeit müssen gewährleistet sein. Deshalb gibt es wie für viele tragende Elemente im Baugewerbe offizielle Zulassungsregeln oder Zertifizierungen. Darauf solltest Du unbedingt achten. Wenn eine Schraube eine ETA-Zulassung hat, ist sie geprüft und man kann sich darauf verlassen. Es gibt die Tellerkopfschrauben aus verzinktem Stahl und aus Edelstahl. Der galvanisch verzinkte Stahl ist schon recht sicher, aber die Verzinkung allein schützt nicht ewig vor der Korrosion vor allem in Feuchträumen oder an der Küste. Der Edelstahl ist da sicherer, aber diese Schrauben sind nicht nur teuer, sonder auch etwas weicher und daher für manche Belastungen ungeeignet. Beim EisenRon findest Du eine dritte Variante. Unsere Tellerkopfschrauben sind zusätzlich passiviert. Das ist ein Fachausdruck aus der Materialtechnik und meint einen speziellen Überzug aus Chrom oder einem ähnlichen Edelmetall. Man erkennt die Passivierung am bläulichen Schimmer. Die oberste Schicht der Schraube reagiert zwar mit dem Sauerstoff, aber in dieser Verbindung ist er dann so gesättigt, dass er dann sozusagen passiv wird und nicht weiter vordringt. So hast Du eine ideale Mischung aus Härte und Korrosionsbeständigkeit. 
 Also nimm lieber ein paar gute Tellerkopfschrauben als eine Menge der normalen Senkkopfschrauben. Natürlich gilt auch hier, dass Du im Zweifelsfall einen fachmännischen Rat brauchst. Hier können wir immer nur allgemeine Hinweise liefer, da wir ja nicht bei Dir auf der Baustelle sind. Wir wünschen Dir in jedem Fall viel Spaß und Erfolg mit Deinem Bauvorhaben! 
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                            <updated>2019-07-18T09:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Deine Arbeit mit dem Schwerlastwinkel</title>
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                                            Schwerlastwinkel (auch einzeln) bei EisenRon.de kaufen
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                 Kaum haben wir die guten  Schwerlastwinkel von der bekannten Firma GAH  im Programm, schon kommen jede Menge Bestellungen. Das freut uns natürlich, denn je mehr wir bei EisenRon von unseren hochwertigen Produkten verkaufen, desto besser können unsere Beratung und unser Service werden. Auf lange Sicht gesehen, können wir mit größeren Bestellmengen auch preisliche Vorteile erzielen, die wir dann natürlich an Euch weitergeben. Und, wie so üblich, steigen mit den Bestellzahlen für Produkte wie die   Schwerlastwinkel oder Winkelverbinder   auch die Anfragen nach Tipps und Hinweisen. Beim Schwerlastwinkel geht es dabei häufig darum, ab welcher Belastung man keine normalen Winkelverbinder mehr einsetzen sollte, sondern besser auf die stabileren Schwerlastwinkel umsteigt. Genauso interessant ist es für viele von Euch, wie sich das mit den Schrauben oder Nägeln verhält, die man beim Schwerlastwinkel verwendet. Wann reichen Nägel und wann sollte man besser Schrauben nehmen? Dann geht es gern auch um die Größe der Winkel. Welche Größe brauche ich für welche Teile? Gut, wenn sich die Fragen häufen, schreiben wir Euch eben so einen kleinen Blog-Beitrag, dann könnt Ihr das einfach nachlesen. 
 Wann sollte ich den Schwerlastwinkel einsetzen? 
 Die Belastung für Deinen Winkelverbinder hängt von zwei Faktoren ab. Zum einen geht es darum, wieviel reines Gewicht er zu tragen hat. Für Deine Hobbyarbeiten oder bei leichten Regalen oder auch für leichte Tischfüße wird in den meisten Fällen der einfache Winkelverbinder reichen. Sobald Du jedoch mit Balken arbeitest, die einiges tragen sollen, ist der  Schwerlastwinkel die bessere Wahl . Das trifft in jedem Fall auf Deinen Carport zu, auf Deine Pergola oder auch auf das Trägerregal für Deine Reifen im Schuppen. Außerdem würden wir immer dann Schwerlastwinkel einsetzen, wenn von der Haltbarkeit der Verbindung einiges abhängt. Auch wenn das Terrassendach noch so leicht ist – wenn es herunterkommt, sollte wohl besser niemand darunter stehen. Also setzt man auch hier auf den Schwerlastwinkel. Vergiss bitte auch nicht die Belastungen, die durch Wind und Wetter entstehen können. Der Wind kann ganz schön drücken oder ziehen. Ähnliches gilt für den Schnee. Feuchter Schnee kann die Belastung für Deine Verbindung ganz schnell um das Vielfache erhöhen. Hier darf nicht an der falschen Stelle gespart werden. 
  Vorsicht bei Drehkräften!  
 Dann kommt noch die Art der Belastung hinzu. Wenn der Winkel nur eine statische Belastung wie einen gleichmäßigen Druck auszuhalten hat, ist das eine Sache. Ganz anders verhält es sich aber, wenn Drehkräfte ins Spiel kommen. Hier ist immer besondere Vorsicht geboten. Wenn der Balken also nicht nur etwas tragen soll, sondern auch noch mit einer  Bewegung oder durch eine Schräge belastet wird, empfiehlt sich auch der Schwerlastwinkel.  
 Nägel oder Schrauben für den Schwerlastwinkel? 
 Mit der Belastung durch Drehkräfte sind wir auch gleich bei den Schrauben. Die Kammnägel sind für die meisten ruhenden also statischen Kräfte ausreichend. Wenn Du so einen Winkel mit 90 Grad angebracht hast, dann drückt die statische Last ja immer auf die waagrechte Lage der Nägel. Das halten sie gut aus. Wenn es aber auch noch Zugkräfte gibt, sind Schrauben die bessere Wahl. Die Löcher für die Schrauben sollten vorgebohrt werden, um ein Splittern des Holzes in jedem Fall zu vermeiden. Es sollten auch immer mindestens 4 Schrauben eingesetzt werden, damit sie sich gegenseitig stärken. Wenn die Teile, die Du mit dem Schwerlastwinkel verbinden willst, aus unterschiedlichen Materialien bestehen, musst Du die Situation im Einzelfall überlegen. In Beton oder Stein gehören Schrauben an den Scherlastwinkel, die durch anständige Dübel gesichert sind, das ist klar. Je nachdem, wie Du den  Schwerlastwinkel am Balken befestigst , reichen Nägel für das Holz dann eventuell nicht mehr aus. 
 Die passende Größe für Deine Schwerlastwinkel 
 Die  Größe Deiner Schwerlastwinkel sollte immer nahe an dem Durchmesser des Balkens oder des Pfostens liegen , den Du verbinden willst. Falls der Balken um einiges breiter im Durchmesser ist als der größte Schwerlastwinkel, nimm lieber zwei etwas kleinere, die Du mit gleichen Abständen einsetzt. Der Grund hierfür liegt wieder in den Drehkräften. Wenn die Last sich durch irgendeinen Einfluss ungleich verteilt und der  Durchmesser des Schwerlastwinkels  zu klein ist, wird er einseitig bzw. schräg belastet. Dann steigt das Risiko, dass der Winkel sich mit der Zeit aus dem Balken löst. Das will aber keiner von uns. 
 Viel Erfolg für Deine Arbeiten mit dem Schwerlastwinkel! 
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